Test: Baktat Sonnenblumenkerne, geröstet, gesalzen

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Heute, frisch vom Basar, Baktat Sonnenblumenkerne, geröstet und gesalzen*. Mit einem Gruß aus dem Orient testen wir heute diese. Der fliegende Teppich ist ausgeklopft und startbereit. Startbahn frei für Baktat Sonnenblumenkerne.

Aussehen: Nach dem professionellen Öffnen der Tüte, erschnuppern wir einen frischen, nussigen Geruch. Die Kerne sind Weiß aber ab und zu mit grauen Streifen und Flecken. Klar zu erkennen sind die Salzkristalle die sich auf der Oberfläche der Schale abgesetzt haben. Die Kerne sind durchschnittlich 2,1cm lang. Ziemlich groß.  Oft sind sie noch geschlossen. Die Schale ist eher weich, um nicht zu sagen instabil. Selbst ein Kleinkind könnte die Semetschki ohne Probleme knacken. Beim Selbsttest splitterte die Schale erstaunlicherweise relativ selten.

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Salzig und fein

 

Der Geschmack: Ein Kern alleine schmeckt sehr salzig. Lecker! Der Salzgehalt ist eher hoch. Kein Wunder. Wie schon beschrieben kann man die Salzkristalle ohne Probleme sehen. Ich weiss nicht warum, aber es mischt sich eine minimale, leichte säuerliche Note mit ein. Am besten kann man es mit einem winzigen Tropfen Zitrone vergleichen. Wenigstens ist es keine unangenehme Säuerlichkeit. Mehr oder minder erfrischend. Nach ca. 60 Sekunden schmeckt der Kern nur noch neutral-mehlig. Die Schale wird geknackt und der Kern schleunigst zerkaut.  Die Kerne schmecken, nussig, kräftig. Das sie geröstet wurden fällt nur leicht auf.  Ein gutes Geschmackserlebnis. Erst recht salzig wird es, wenn man sich eine gute halbe Handvoll in den Mund steckt. für Salz-Junkies zu empfehlen. Sonst ist das Essen eines Sonnenblumenkerns mit dem Verspeisen einer Oktoberfestbrezel zu vergleichen. Sehr salzig halt.

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Größe ca. 2,1cm

 

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